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Aktuell

Sicherheit und Gesundheitsschutz und die Lieferkette
Unternehmen lagern immer mehr Tätigkeiten und Prozesse aus. Doch welche Auswirkungen hat die wachsende Bedeutung von Lieferketten auf die Arbeitsbedingungen? Ein neuer Bericht der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) beleuchtet das Thema Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit innerhalb dieser komplexen Netzwerke von Lieferanten und Anbieter von Dienstleistungen. Mehr dazu...>>
GHS in der Schweiz ab Dezember 2012 Vorschrift
In der EU wurde GHS mit der Verordnung (EG 1272/2008, oft als CLP-Verordnung bezeichnet) umgesetzt. Darin wird die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung von Chemikalien geregelt. Die Schweizer Chemikalienverordnung (ChemV) sieht eine stufenweise Übernahme dieser GHS-Regeln vor: für chemische Stoffe sind sie ab 1. Dezember 2012 und für Gemische ab 1. Juni 2015 obligatorisch; in der Übergangszeit ist GHS fakultativ. Mehr dazu...>>
Die Betriebsgruppenlösung des VSD ist an die neue Verordnung angepasst worden. Die Schulungsdaten für die überarbeitete Betriebsgruppenlösung sind fixiert. Mehr dazu...>>
Richtiger Umgang mit Gefahrenstoffen
Wer mit gefährlichen Stoffen hantiert ist verpflichtet, sich in den Richtlinien respektive in der Gesetzgebung auszukennen. Diese verändern sich jedoch ständig. Die Schweizerische Normenvereinigung hilft Ihnen, Ihr Wissen und Ihre Unterlagen betreffend GHS (Globally Harmonized System), REACh (Registration, Evaluation, Authorisation and Restriction of Chemicals) und dem schweizerischen Chemikalienrecht wieder auf den neusten Stand zu bringen.
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Mutterschutz
Mutterschutz ist nach wie vor ein aktuelles Thema, welches zu kontroversen Diskussionen führt. Gerade im Gesundheitswesen mit seinem hohen Anteil an weiblichen Beschäftigten und einem erheblichen Risikopotenzial bei der Arbeit sind noch verschiedene Punkte zu klären. Einen Beitrag zur Klärung leistete das SOHF-Symposium, das Ende November im Inselspital Bern stattgefunden hat. Mehr dazu...>>
Ergonomie Coaching (ErCoa)
Seit drei Jahren bietet AEH das Ergonomie Coaching als Hilfsmittel bei der beruflichen Eingliederung an. Dabei werden Personen mit Beschwerden am Bewegungsapparat und neurologischen Störungen begleitet. Der Schwerpunkt liegt bei der ergonomischen Optimierung der Arbeitssituation und des Arbeitseinsatzes sowie beim Vermitteln einer geeigneten Strategie im Umgang mit Beschwerden (sog. Copingstrategie). Mehr dazu
"Lebenswichtige Regeln": Arbeitgeber sind gefordert
Um die hohe Anzahl schwerer Arbeitsunfälle zu senken hat die Suva die „Vision 250 Leben“ lanciert. Ziel ist, im Zeitraum von 10 Jahren 250 Berufsunfälle mit Todesfolge und ebenso viele schwere Invaliditätsfälle zu verhindern. Im Zentrum dieses Projekts stehen die „Lebenswichtigen Regeln“, die für risikoreiche Branchen erarbeitet wurden. Mehr dazu
Weitere aktuelle Informationen aus dem Bereich Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz


 

 

 

 

Stress: Unfälle passieren sehr oft bei Hektik oder mit falschen Schutzausrüstungen