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Dezember 2017
Beim Deichselstapler ist eine Instruktion ausreichend. Bis vor kurzem war es schwierig, sich im Bereich der Ausbildungsanforderungen für Führer von Flurförderzeugen zu orientieren. Die neue Richtlinie schafft Klarheit.
Mehr Infos vom AEH >>
EKAS Richtlinie 6518 >> (PDF)
Directive 6518 >> (en français)

 

März 2017
Änderung EN 374: Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen
Schutzhandschuhe schützen nicht gegen alles und wo sie Schutz bieten dauert dieser nicht ewig. Daher ist es wichtig den für den Arbeitsstoff richtigen Schutzhandschuh zu verwenden und dessen Standzeit zu kennen.
Schutzhandschuhe gegen Chemikalien und Mikroorganismen >> (PDF)
Quelle AEH

 

März 2017
Vorbei mit einfachen, herkömmlichen Einweg-Handschuhen: Jetzt gibt es den neuen MICROFLEX 93-260 Chemikalienschutz-Handschuh - ideal für die Anwendung in der Druckindustrie.
Der Microflex 93-260 ist eine revolutionäre Lösung für Branchen und Anwendungen, die einen sicheren und vollständigen Schutz vor Chemikalien und ein hohes Mass an Fingerbeweglichkeit erfordern. Lösungsmittel und speziell Farblöser sind kein Problem, denn der Handschuh weist hervorragende Durchbruchzeiten bei Chemikalien wie z. B. Aceton, Ethylacetat, Isopropanol, Heptan und Toluol auf. Diese herausragenden Durchbruchzeiten gewährleisten den Schutz der Hände der Mitarbeiter bei den kurzen Reinigungsarbeiten.

Erhältlich ist er bei der DC DruckChemie Schweiz AG in Roggliswil.

 

Februar 2017
Aufgrund der UVG-Revision hat Suva die Publikation «Wegleitung der Suva durch die Unfallversicherung» inhaltlich komplett überarbeitet. Die Suva hat sich entschieden, bei der jetzigen Auflage neue Wege zu gehen und die Möglichkeit der Digitalisierung zu nutzen.

Hier geht's zur Wegleitung unter suva.ch >> 

März 2016
Ergonomie: Aktualisierung der Wegleitung zur ArGV3
Die Wegleitung zur ArGV3 zum Thema Ergonomie (Artikel 23/24) wurde grundlegend überarbeitet. Sie formuliert die Anforderungen an die Ergonomie, z.B. zur Dimensionierung von Arbeitsplätzen, sowie zur Reduktion von Risiken des Bewegungsapparates. Dabei wurde das Prüfmittel „Gesundheitsrisiken Bewegungsapparat“ als Stand der Technik übernommen.
Ergonomie: Aktualisierung der Wegleitung zur ArGV 3 (PDF) >>
Quelle AEH

September 2015
Gesetzliche Änderungen (ArGV3 und VUV)
Per 1. Oktober 2015 treten verschiedene Gesetzesänderungen in Kraft. Hier finden Sie eine Zusammenstellung der relevanten Änderungen der Verordnung 3 zum Arbeitsgesetz und der Verordnung zur Verhütung von Unfällen und Berufskrankheite.
Gesetzliche Änderungen (PDF) >>
Quelle AEH

September 2015
Gesetzesänderung zum Thema "Heben und Tragen"
Das Arbeiten in ungünstigen Haltungen, Hantieren mit Gewichten sowie monoton sich wiederholende Bewegungen sind bekannte Risikofaktoren. Rückenschmerzen, Kreuzschmerzen, Nacken- und Schulterbeschwerden somit weit verbreitet. Der Arbeitgeber wird zunehmend in die Pflicht genommen, dieser Häufigkeit entgegenzusteuern.
Gesetzesänderung zum Thema Heben und Tragen (PDF) >>
Quelle AEH

Juli 2015
Türen und Ausgänge
Damit Türen und Notausgänge in Fluchtwegen jederzeit sicher benutzt werden können, gelten bestimmte Regeln. Insbesondere bei Nutzungsänderungen oder Umbauten sind spezielle Punkte zu beachten. Welche?
Türen und Ausgänge in Fluchtwegen (PDF) >>
Quelle AEH


Juli 2015
Chemikaliensicherheit - Totalrevision der Chemikalienverordnung

Das Thema Chemikaliensicherheit geht uns alle an, sei es beim Inverkehrbringen, Einkauf oder bei der Nutzung chemischer Produkte. Rechtlich hat sich dabei in den letzten Jahren einiges geändert. Am 1. Juni 2015 ist aktuell die Chemikalienverordnung revidiert worden. Mit unserem Artikel möchten wir die Situation etwas beleuchten und Praxisaspekte veranschaulichen. Auch das Bundesamt für Unfallverhütung bfu hat sich dem Thema gewidmet und die wichtigsten Tipps zum Umgang mit Chemikalien in einem Merkblatt zusammengefasst.
Chemikaliensicherheit geht uns alle an (PDF) >>
Merkblatt "Genau geschaut, gut geschützt" (PDF) >>
Quelle AEH

März 2015
Mit Prävention Geld sparen
Arbeitsbezogene Gesundheitsprobleme sind häufig – so sind ca. 20% der Rückenbeschwerden auf ungünstige Arbeitsbedingungen  zurückzuführen. Rückenbeschwerden verursachen Kosten von rund 1.5 Mia. pro Jahr, davon fällt mehr als die Hälfte innerbetrieblich an. Mit gezielter Prävention können Gesundheitsprobleme vermieden und Kosten gespart werden.
Mit Prävention Geld sparen (PDF) >>
Quelle AEH

März 2015
Richtiger Umgang mit Stress
Fast jeder 5. Erwerbstätige erlebt bei der Arbeit oft oder immer Stress. Stress ist einer der Hauptrisikofaktoren für Burnout, zudem ein wichtiger Einflussfaktor bei psychischen und physischen Erkrankungen. Mit den folgenden Tipps >> möchten wir Betroffene dabei unterstützen, mit Stress richtig umzugehen.

März 2015
Steckbare Betriebsmittel
In einem Betrieb wurde die regelmässige Prüfung aller elektrischer Geräte verordnet. Ist dies eine neue Pflicht? Müssen alle Arbeitgeber jetzt Gerätetester kaufen und Prüfpersonen ausbilden lassen oder alle ein bis zwei Jahre die Geräte durch externe Spezialisten prüfen lassen?
Regelmässige Prüfung der steckbaren Betriebsmittel (PDF) >>
Quelle AEH

- Arbeiten mit gefährlichen Stoffen
Ein neues E-Fact der EU-OSHA enthält Hinweise und Tipps, die Arbeitnehmern und Arbeitgeber dabei helfen, die Risiken gefährlicher Stoffe zu erkennen und auf sie aufmerksam zu machen. Es erläutert, wie zwei aktuelle europäische Verordnungen zur Verbesserung der Kommunikation über gefährliche Stoffe am Arbeitsplatz beitragen. Bei diesen Verordnungen handelt es sich um die Verordnung über die Registrierung, Bewertung und Zulassung (REACH) und die Verordnung über die Einstufung, Kennzeichnung und Verpackung (CLP). 
E-Fact Nr. 75 lesen (PDF) >> (Englisch)
Erfahren Sie mit Napofilm.net >>, dem Online-Toolkit, mehr über die Änderungen bei der Kennzeichnung von chemischen Stoffen.


Dezember 2014
Ergonomie im Büro
Ergonomisch eingerichtete Büro-Arbeitsplätze schützen vor übermässigen Belastungen und tragen zum Wohlbefinden und einer erhöhten Produktivität der Mitarbeitenden bei. Abgesehen vom Mobiliar sollten auch Aspekte der Arbeitsumgebung berücksichtigt werden, z.B. Flächenbedarf, Beleuchtung oder die Anordnung der Arbeitsplätze. Ergonomie im Büro (PDF) >> Aktuell sind auf verschiedenen TV-Stationen Kurzfilme mit Tipps zur Ergonomie am BSA zu sehen, welche mit Beteiligung von AEH, Herr Andreas Martens, produziert wurden
Quelle AEH
 

Teil 1
Teil 2
Teil 3
Teil 4
Teil 5


September 2014
Änderung der Wegleitung zur Ersten Hilfe
Wenn es um Erste Hilfe geht, wünschen wir uns alle entsprechend geschulte Personen im Umfeld – schliesslich kann es jeden treffen. Die Änderung der Wegleitung Art. 36 zum ArGV3 fordert nach wie vor gerade von Kleinbetrieben sehr viel. Änderung der Wegleitung zum Art. 36 des ArGV3, Erste Hilfe (PDF) >>
Quelle AEH
September 2014
Anforderungen an Chemikalienräume
Zur Lagerung von gefährlichen Stoffen sind nebst den geltenden Arbeitssicherheits- und Gesundheitsschutzregeln auch die Vorgaben bezüglich Brand- und Umweltschutz zu beachten. In diesem Anforderungen an Chemikalienräume (PDF) >> sind die wichtigsten Regeln über die "Lagerung gefährlicher Stoffe" aus dem gleichnamigen Leitfaden der Kantone zusammengestellt.
Quelle AEH

September 2014
Höhe von Büroarbeitstischen
Beschwerden im Rücken und im Schulter-Nacken-Bereich treten am Bildschirmarbeitsplatz häufig auf. Dies muss nicht sein: Mit einer optimalen Höhe des Arbeitstisches und einem gut eingestellten Bürostuhl können Beschwerden vermieden werden. Um den Arbeitsplatz optimal an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden anzupassen, sollte die Höhe verstellbar sein.
Höhe von Büroarbeitstischen (PDF) >>
Quelle AEH

September 2014
Prävention von Nichtberufsunfällen
Jährlich verletzen sich eine halbe Million Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer während ihrer Freizeit. Zwar denken viele Unternehmer, die Verhütung von Freizeitunfällen sei Privatsache. Tatsächlich aber haben Arbeitgeber ein handfestes ökonomisches Interesse daran, zur Verhütung von Nichtberufsunfällen beizutragen.
Zum Wohle der Mitarbeitenden und des Betriebs (PDF) >>
Quelle AEH
- Kampagne "Sichere Lehrzeit"
In der Schweiz erleiden jedes Jahr fast 20’000 Suva-versicherte Lernende einen Berufsunfall. Lernende verunfallen somit wesentlich häufiger als erfahrene Arbeitnehmende. Zum Lehrbeginn lanciert die Suva deshalb die Präventionskampagne "Sichere Lehrzeit" mehr dazu >>. Der VSD beteiligt sich aktiv an diesem Programm. Falls Sie Fragen haben, zögern Sie nicht,  René Theiler, Sicherheitsfachmann bei der Koordinationsstelle, zu kontaktieren.
Juni 2014
Änderung der Wegleitung zur Ersten Hilfe
Wenn es um Erste Hilfe geht, wünschen wir uns alle entsprechend geschulte Personen im Umfeld – schliesslich kann es jeden treffen. Die Änderung der Wegleitung Art. 36 zum ArGV3 fordert nach wie vor gerade von Kleinbetrieben sehr viel. Änderung der Wegleitung zum Art. 36 des ArGV3, Erste Hilfe (PDF) >>
Quelle AEH
April 2014
Suva-Versicherte verunfallen seltener
Sinkende Zahlen bei den Berufskrankheiten und den Berufsunfällen sowie ein Anstieg der Taggelder und Heilkosten: Das ergibt die Auswertung des Versicherungsjahres 2013 der Suva. Weiterlesen >>
- Beitrag zur Sicherheit - komfortable Uvex-Schutzbrillen
Style@work
Zum NEWS-Beitrag >>

Dezember 2013
Luftbefeuchter – eine Gesundheitsgefährdung?
Mit den kalten Aussentemperaturen und der Heizsaison treten wieder vermehrt Klagen über zu trockene Luft auf. Bei der Verwendung von Luftbefeuchtern ist aber Vorsicht geboten: Bei unsachgemässem Einsatz können krankmachende Keime an die Luft abgegeben oder bei einer Überfeuchtung das Wachstum von Schimmel und Milben im Raum gefördert werden. Im Allgemeinen ist eine zusätzliche Befeuchtung der Luft nicht erforderlich. Luftbefeuchter - eine Gesundheitsgefährdung? (PDF) >>
Quelle AEH

Dezember 2012
Mutterschutz
Mutterschutz ist nach wie vor ein aktuelles Thema, welches zu kontroversen Diskussionen führt. Gerade im Gesundheitswesen mit seinem hohen Anteil an weiblichen Beschäftigten und einem erheblichen Risikopotenzial bei der Arbeit sind noch verschiedene Punkte zu klären. Einen Beitrag zur Klärung leistete das SOHF-Symposium, das Ende November im Inselspital Bern stattgefunden hat. Mutterschutz>>
Quelle AEH

März 2012
Sichere Instandhaltung
20 Prozent aller Arbeitsunfälle sind auf falsche oder fehlende Instandhaltung zurückzuführen. Allzu oft verlieren die Verunfallten dabei ihr Leben oder sind mit einer dauerhaften Behinderung konfrontiert. Nicht nur die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen birgt Gefahren, sondern auch andere Instandhaltungs-Arbeiten wie das Renovieren von Häusern.
Sichere Instandhaltung: Überlebenswichtig (PDF >>
Quelle AEH

 

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Nicht nur die Instandhaltung von Maschinen und Anlagen birgt Gefahren...